Aktuelles

Bericht von Eva Hieber in der WN vom 11. Mai 2018: „Ich war 19, fühlte mich aber wie 90“
Bitte hier klicken: BZV Medienhaus EPaper
Gedenkrede Propst Dr. Ulrich Lincoln
Gedenkveranstaltungen am Dienstag, 8. Mai 2018
16.15 Uhr
Kranzniederlegung an der Gedenkstätte am Laagberg durch Vertreter der Stadt
16.30 Uhr
Kranzniederlegung am Denkmal für die Zwangsarbeiter durch Vertreter der Stadt, Sara-Frenkel-Platz
17.00 Uhr
Gedenkveranstaltung an der Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus, Werderstraße/Lydia-Stowbun-Weg
Moderation: Betty Rannenberg
Ansprache: Propst Dr. Ulrich Lincoln
Gestaltung der Gedenkfeier durch Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 12 der Freien Waldorfschule Wolfsburg unter der Leitung der Lehrerinnen Caroline Meyer und Annelie Zürn-Eyermann
Musikalische Gestaltung: IG Metall-Chor Gegenwind

Weitere Veranstaltungen:

8. Mai 2018, 19.30 Uhr, Gartensaal des Schlosses Wolfsburg

„Ihr sollt die Wahrheit erben: Die Cellistin von Auschwitz – Erinnerungen“

Anita Lasker-Wallfisch – Lesung und Podiumsgespräch

Musik: In-Kun Park (Leiter des Louis Spohr Musikforums)

Die Bibliotheksgesellschaft Wolfsburg lädt ein zu einer Veranstaltung mit Salomea Genin

„Ich folgte den falschen Göttern – eine australische Jüdin in der DDR“

Montag, 14. Mai, um 19 Uhr in der Stadtbibliothek

Lesung Zum Gedenktag der Bücherverbrennung von 1933

J-M. Gaussot, WAZ-Artikel 6.4.2018  Zur Lektüre bitte auf den Artikel klicken und dann Runterscrollen!

6. April 2018, 10.00 Uhr bis max. 13.00 Uhr: Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler mit Herrn Jean-Michel Gaussot im Delphin-Palast

5. April 2018, 18.00 Uhr: Veranstaltung mit Jean-Michel Gaussot aus Paris, Sohn von Jean Gaussot, Häftling im KZ – Laagberg, Außenlager des KZ-Neuengamme.                                                        Ort: Veranstaltungsraum des Stadtjugendrings, Kleiststr, 33

12. März 2018 Jahreshauptversammlung

27. Januar 2018:
Auschwitz-Gedenktag
Aus Anlass des 73. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz finden Kranzniederlegungen  statt:
09.45 Uhr
Stille Kranzniederlegung an der Stele in der Breslauer Straße
10.00 Uhr
Stille Kranzniederlegung am Mahnmal am Sara Frenkel Platz

10.30 UhrGedenkfeier auf der Gedenkstätte Werderstraße/ Lydia-Stowbun-Weg/ Sofia-
Gladica-Weg. Anschließend erinnern Schülerinnen und Schüler der Heinrich-
Nordhoff-Gesamtschule unter Leitung von Herrn Merinero in einem Beitrag.

25. Januar 2018:

Gedenkveranstaltung der Stadt Wolfsburg zum Holocaust-Gedenktag

Ort: Hallenbad Kultur am Schachtweg, Zeit: Einlass 18.30 Uhr, Beginn 19.00 Uhr

Begrüßung durch OB Klaus Mohrs

Grußwort von Christoph Heubner

Tanzendes Theater: Ausschnitte aus dem Stück „Licht in der Dunkelheit“

Uraufführung szenische Lesung „Ein Stück Wiese am Wald“ von Christoph Heubner

Die komplette Einladung liegt hier: Auschwitz-Gedenktag

 

 

Stellungnahme zu den Barackenfundamenten des KZ Laagberg

Bei Bauarbeiten für ein Einkaufszentrum an der Breslauer Straße in der Nähe des Gedenksteins für das Konzentrationslager Laagberg wurden Fundamente von Bara­cken des ehemaligen KZs freigelegt. Die Absicht, die Fundamente auszugraben und lediglich zu dokumentieren, hat die Stadt aufgrund der Proteste aufgegeben. Stattdessen sollen die Barackenüberreste ausgegraben und an anderer Stelle in einer neuen Gedenkstätte verbaut werden (Stand: 15. Mai 2017).

Die Erinnerung ist immer an einen bestimmten Ort und eine bestimmte Zeit gebun­den. Wird der Ort oder die Zeit verändert, dann werden die Geschichte und damit die Erinnerung verfälscht. Die Veränderung des Ortes, an dem die Fundamente des KZ Laagberg standen, bedeutet, die historische Wahrheit nicht ernst zu nehmen. Es bedeutet auch, andere Interessen über die der politischen Erinnerungskultur zu stellen. Den historischen Ort „Konzentrationslager Laagberg“ zu verlegen, d.h. die baulichen Reste über 70 Jahre nach Ende der Schreckensherrschaft neu zu bauen (!), wenn auch mit Material aus dieser Zeit und von diesem Ort, widerspricht einer seriösen politischen Erinnerungskultur. Zudem ist nicht auszuschließen, dass bei Ausbau, Transport und Neubau der Barackenfundamente das Material Schaden nimmt.

Das Konzentrationslager Laagberg ist in wissenschaftlichen Arbeiten ausführlich er­forscht worden[1]. Interessierte Bürger der Stadt, Touristen und auch Schulklassen können sich in der „Dokumentation über die Opfer der nationalsozialistischen Ge­waltherrschaft“ (Station 7) in den Remisen des Schlosses und auch in vorliegenden Zusammenfassungen über das KZ Laagberg informieren[2]. Es war vermutlich das schlimmste der zahlreichen Zwangsarbeiter-, Kriegsgefangenen- und Konzentrati­onslager in der Stadt des KdF-Wagens.

An das KZ Laagberg wird im Stadtbild von Wolfsburg nur durch den wenig auffälli­gen Gedenkstein an der Breslauer Straße erinnert. Selbst am Mahnmal für die Zwangsarbeit auf dem Sara-Frenkel-Platz im Zentrum der Stadt, dem Aushänge­schild Wolfsburgs für den Umgang mit der NS-Vergangenheit, sucht man auf den Informationstafeln (!) vergeblich nach Informationen zu den Konzentrationslagern, ihre Existenz wird, da der Begriff nicht erscheint, nicht einmal erwähnt. Man könnte auch sagen: Die Stadt leugnet am Sara-Frenkel-Platz die Existenz von Konzentrati­onslagern in der Stadt des KdF-Wagens durch ihre Nichterwähnung auf den Infor­mationstafeln.

Um der politischen Erinnerungskultur der von den Nationalsozialisten gegründeten Stadt Wolfsburg gerecht zu werden,  spricht sich der Wolfsburger Verein Erinnerung und Zukunft e.V. dafür aus, die Barackenfundamente des ehemaligen Konzentrati­onslagers Laagberg an ihrem Platz zu belassen und sie in eine neu zu errichtende Gedenkstätte für das KZ Laagberg zu integrieren, in der detaillierte Informationen zum Lager  in Wort und Bild (Aufbau, Gelände, Lebensverhältnisse der Häftlinge, Gewaltmaßnahmen, Räumung usw.) gegeben werden. Diese Erinnerungsstätte könnte Teil des geplanten Einkaufszentrums sein.

 

[1] S. u.a. Hans Mommsen mit Manfred Grieger, Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im 3. Reich, Econ Verlag Düsseldorf 1996, Kapitel 8.3; Klaus-Jörg Siegfried, Rüstungsproduktion und Zwangsarbeit im Volkswagenwerk 1839 – 1945, Campus Verlag Frankfurt/ New York 1986, Kapitel 5c; Klaus Jörg Siegfried, Das Leben der Zwangsarbeiter im Volkswagenwerk 1939.- 1945, Campus Verlag Frankfurt/ New York 1988, Kapitel 7

[2] S. u.a. Erinnerungsstätten an die NS-Opfer im Stadtbild von Wolfsburg, Broschüre des Wolfsburger Vereins Erinnerung und Zukunft e.V., Wolfsburg 2016, Kapitel F; Roland und Katrin Beilner, Erinnerungsstätten an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft im Stadtbild von Wolfsburg, Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation Wolfsburg und Wolfsburger Verein Erinnerung und Zukunft e.V., Wolfsburg, Mai 2016, Kapitel 5

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Die Redakteurin der Wolfsburger Nachrichten Eva Hieber veröffentlicht am 14. Juli 2017 den Artikel „Relikt an Ort und Stelle erhalten“, in dem sie die Positionen des Wolfsburger Vereins Erinnerung und Zukunft und der VVN Wolfsburg vorstellt:

 

Dem Vorschlag der Stadt, die Fundamente der KZ-Baracke an einen anderen Ort zu verlegen, ist auf Widerstand und Zukunft für einen Verbleib der Fundamente an Ort und Stelle ein. Auch Organisationen wie die Amicale Internationale KZ Neuengamme äußerten sich kritisch zur Verlegung.

„Es wäre eine Schande, die einzige Opferspur zu zerstören, die wir in Wolfsburg haben“, sagt Mechthild Hartung vom Kreisverband der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN). Für sie sind die Überreste der Baracke das einzige originale Überbleibsel der nationalsozialistischen Vergangenheit der Stadt. „Es ist ein bauliches Relikt, das es unbedingt an Ort und Stelle zu erhalten gilt“, sagt Hartung. „Möglicherweise sind die Funde innerhalb der Denkmallandschaft nichts außergewöhnliches, aber für uns in Wolfsburg haben sie eine immense Bedeutung.“

Damit bezieht sich Hartung auf die Stellungnahme der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten zum Thema: Daraus geht hervor, dass die Stiftung mit der Verlegung einverstanden ist, unter anderem deshalb, weil es sich „um die Fundamente eines Standardgebäudes handelt, also nicht um Reste eines Bauwerks mit ganz besonderer ortsspezifischer Symbolik“ wie etwa ein Krematorium.

Auch Gisela Rühl vom Wolfsburger Verein Erinnerung und Zukunft kritisiert die Pläne zur Verlegung der Funde. Sie sieht das Grundproblem schon in der Planungsphase der Bauarbeiten. „Keiner hat damals sensibel gehandelt“, sagt Rühl, „die Neuland und die Stadtverwaltung mussten doch wissen, dass möglicherweise noch Reste der Baracken zu finden sind.“ Man hätte gar nicht erst anfangen sollen, ein Bauvorhaben zu entwickeln. So sieht es auch Alfred Hartung, der sich den Äußerungen des ehemaligen VW-Chef-Historikers Manfred Grieger anschließt: „Jemand hätte ein Stoppschild hochhalten sollen, als zur Debatte stand, auf dem Laagberg neu zu bauen“, sagt Hartung.

Mechthild Hartung weist zudem darauf hin, dass auch die Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten – trotz ihrer Zustimmung zur Verlegung der Fundamente – es vorgezogen hätte, wenn die Barackenreste am Fundort geblieben seien. „Der einzige Grund, sie zu verlegen, ist das Bauvorhaben“, ist Hartung überzeugt, „uns ärgert es, dass das historische Bewusstsein hinter kommerziellen Zielen hinten anstehen muss. Wir fordern, dass das Bauvorhaben komplett neu konzipiert wird, damit die Fundamente an ihrem Originalort verbleiben können.“

Gisela Rühl sieht auch die weitere Planung kritisch. „Wir sind dagegen, an vielen Orten einzelne Gedenkstätten zu errichten. Wir brauchen eine zentrale Einrichtung, in der aufgeklärt und erinnert wird – der muss aber in der Innenstadt liegen, nicht außerhalb, wie auf dem Laagberg.“

Die Authentizität der Fundamente sieht Mechthild Hartung vom VVN für gegeben, auch wenn sie zunächst aus dem Boden genommen werden müssen, um konserviert zu werden. „Sie würden ja trotzdem an ihrem Fundort zu sehen sein“, sagt Hartung, „es geht um die historische Glaubhaftigkeit, und auch darum, die Dimensionen des Lagers sichtbar zu machen.“ Dies sei am von der Stadt anvisierten Ort zwischen Lidl und Tankstelle nicht möglich.

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Stellungnahme des Vereins zur Ratsvorlage V 2017/ 0336:

Für uns ist nicht nachvollziehbar, dass die Barackenfundamente am Originalort sichtbar nicht erhalten werden können, an einem anderen Ort allerdings schon. In Ihrem Schreiben und den Beschlussvorlagen der Verwaltung werden leider keine Ausführungen gemacht, durch welche Maßnahmen und mit welchem Kosten- und Zeitaufwand die Fundamente am authentischen Ort erhalten werden können. Dass eine Erhaltung der Fundamente am ursprünglichen Ort notwendig und möglich ist, haben namhafte Persönlichkeiten und zahlreiche Organisationen (1) deutlich gemacht. Auch die Stiftung Niedersächsischer Gedenkstätten hat in ihrer Stellungnahme ausgeführt: „Allerdings bedauern wir auch, dass nicht bereits bei der Aufstellung des Bebauungsplans die Realisation eines Dokumentations-, Erinnerungs- und außerschulischen Lernorts eingeplant und bereits zu diesem Zeitpunkt zivilgesellschaftliche Interessenvertretungen wie auch beratende Institutionen hinzugezogen wurden. Unseres Erachtens hätte am Ort des historischen Geschehens die Einrichtung eines Gedenk- und Informationsorts von Anfang an im Mittelpunkt stehen müssen.“ Der entscheidende Punkt scheint das abgeschlossene Planungsverfahren zu sein, das nicht neu aufgerollt werden soll.

Wir stehen in kritischer Solidarität an der Seite der Stadt, was die Aufarbeitung der NS-Geschichte betrifft. Wir fordern an der Gestaltung der Gedenk- und Bildungsstätten der Stadt beteiligt zu werden.

Gisela Rühl

Vorsitzende des Wolfsburger Vereins Erinnerung und Zukunft e.V.

Anmerkung (1)

  • Netzwerk Lagergemeinschaften (z.B. von Buchenwald, Ravensbrück u.a.)
  • Auschwitzkomitee in der Bundesrepublik e.V.
  • Auschwitz Lagergemeinschaft
  • Amicale Internationale KZ Neuengamme
  • GEW Wolfsburg
  • Heimatpfleger der Stadt Wolfsburg
  • VVN – BdA Wolfsburg e.V.
  • Dr. Reinhard Bernbeck
  • Manfred Grieger
  • Ehrenbürger Walter Hiller

19.06.2017

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Gedenkveranstaltungen am Montag, 8. Mai 2017
16.15 Uhr
Kranzniederlegung an der Gedenkstätte am Laagberg durch Vertreter der Stadt
16.30 Uhr
Kranzniederlegung am Denkmal für die Zwangsarbeiter durch Vertreter der Stadt, Sara-Frenkel-Platz
17.00 Uhr
Gedenkveranstaltung an der Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus, Werderstraße/Lydia-Stowbun-Weg
Moderation: Betty Rannenberg
Ansprache: Astrid Grawunder-Dageförde, Schulleiterin der Leonardo da Vinci Gesamtschule
Gestaltung der Gedenkfeier durch Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs der Neuen Schule unter derLeitung von Volker Drell
Musikalische Gestaltung: Saxophonensemble der Musikschule der Stadt Wolfsburg unter der Leitung von Carola Bäumler

Weitere Veranstaltungen:

Stefan Aust: Hitlers erster Feind – Der Kampf des Konrad Heiden

Die Bibliotheksgesellschaft Wolfsburg lädt ein zu einer Veranstaltung mit Stefan Aust

Mittwoch, 10. Mai, um 19 Uhr in der Stadtbibliothek

 

13. Mai, 19.00 Uhr Mosches 2. Leben mit der Theaterinitiative BÜHNENSTURM im Rahmen der Kulturkirche, St. Marienkirche, Schloßstr. 15
26.4.– 25.5.2017, Deine Anne, Wanderausstellung des Anne Frank Zentrums Berlin in der Leonardo da Vinci Gesamtschule, Franz-Marc-Str. 2

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27. März:
Mitgliederversammlung

6. Februar 2017:
Mitgliederversammlung

27. Januar 2017:
Auschwitz-Gedenktag
Aus Anlass des 72. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz finden Kranzniederlegungen  statt:
09.45 Uhr
Stille Kranzniederlegung an der Stele in der Breslauer Straße
10.00 Uhr
Stille Kranzniederlegung am Mahnmal am Sara Frenkel Platz

10.30 Uhr  Gedenkfeier auf der Gedenkstätte Werderstraße/ Lydia-Stowbun-Weg/ Sofia-
Gladica-Weg. Anschließend erinnern Schülerinnen und Schüler der Heinrich-
Nordhoff-Gesamtschule unter Leitung von Herrn Merinero in einem Beitrag.

26. Januar 2017:

19.30 Uhr: Erinnerung an das Künstlerpaar Felka Platek und Felix Nussbaum
„Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen“ – Szenische Lesung
Hallenbad-Kultur am Schachtweg
Schachtweg 31
(Einlass: 18.30 Uhr)

28. November 2016:
Mitgliederversammlung

25. August 2016:
Mitgliederversammlung

27. Juni 2016:
Mitgliederversammlung

08. Mai 2016: Gedenkfeier
Veranstaltungen zum 71. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkrieges und der Befreiung:
11.30 Uhr
Kranzniederlegung an der Gedenkstätte am Laagberg durch Vertreter der Stadt
11.40 Uhr Kranzniederlegung am Denkmal für die Zwangsarbeiter durch Vertreter der Stadt
12.00 Uhr Gedenkveranstaltung an der Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus, Werderstraße/Lydia-Stowbun-Weg
Moderation: Gisela Rühl
Ansprache: Frau Elke Zacharias, Leiterin der Gedenkstätte Salzgitter-Drütte
Gestaltung der Gedenkfeier durch Auszubildende der VW AG
Musikalische Gestaltung: Bläserkreis des Ev. Kirchenkreises Wolfsburg-Wittingen unter Leitung von Herrn Markus Manderscheid

14. März 2016: Jahreshauptversammlung

15. Februar 2016:
Mitgliederversammlung

27. Januar 2016:

Aus Anlass des 71. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz finden stille Kranzniederlegungen  statt:
09.45 Uhr an der Stele in der Breslauer Straße
10.05 Uhr am Mahnmal am Sara-Frenkel-Platz
10.30 Uhr auf der Gedenkstätte Werderstr./ Lydia-Stowbun-Weg/ Sofia-Gladica-Weg. Anschließend erinnern Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule unter Leitung von Herrn Merinero in einem Beitrag.

25. Januar 2016:
Mitveranstalter der Podiumsdiskussion „Schule ohne Rassismus – Alibi oder demokratische Verantwortung“
IG-Metall-Haus, 17 Uhr